Inhaltsverzeichnis

Buchbesprechungen


Der Autor schildert die Geschichte des Konfliktes von der jüdischen Besiedelung Palästinas Ende des 19. Jahrhunderts bis heute und analysiert die seit 1993 geschlossenen Verträge, die den "Friedensprozess" konstituieren, doch von vornherein eine Aussöhnung verhinderten.

Des weiteren werden die Menschenrechtsverletzungen Israels und der palästinensischen Autonomiebehörde dargestellt und die außenpolitischen Verflechtungen Israels sowie seine religiöse Fundamentalisierung beschrieben.

Eine faktenreiche Studie, die neuen Aufschluss gibt über die Zusammenhänge von Politik, Terror und Missachtung der Menschwürde. (Aufbau Verlag, 303 Seiten).


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Inhaltsverzeichnis

Vorspann (Download PDF: 2 MB)

1.

Zur Geschichte Palästinas und Israels (Download PDF: 17 MB)

2.

Der Friedensprozeß in Israel und Palästina (Download PDF: 30 MB)

3.

Die Menschenrechte der Palästinenser unter israelischer Besatzung und palästinensischer Autonomie (Download PDF: 14 MB)

4.

Die Rolle Israels im internationalen System und im Nahen Osten (Download PDF: 10 MB)

5.

Israel zwischen westlicher Demokratie und religiösem Fundamentalismus (Download PDF: 14 MB)

6.

Ausblick: Friede in Nahost ist möglich (Download PDF: 5 MB)




Aus den Buchbesprechungen

"La grande qualite du livre de Ludwig Watzal, est son approche globale du conflit israelo-palestinien, dont il es un des meilleurs connaisseurs en Allemagne", in: Le Monde diplomatique, April 1999.

"This book is the most comprehensive and well based study about Palestinian-Arab-Israeli relations that has appeared in Germany. The book is highly recommended", in: The Jerusalem Times, Januar 2000.

"Das Buch ist kritisch, aber fair gegenüber Israel. Die Palästinenser unter Arafat bekommen ebenfalls erhebliche Prügel. Einseitig ist das Werk gewiss nicht. Es nimmt eindeutig Stellung zugunsten von Demokratie und Menschenrechten. Jeder Israel-Interessierte sollte sich diese Lektüre antun. Es ist das beste Buch über Israel auf dem deutschen und amerikanisch-englischen Buchmarkt", in: Die Neue Ordnung, Juni 1999.

"Watzal macht keinen Hehl daraus, dass sein Herz viel stärker für die palästinensische Seite schlägt. Der Autor hält den Finger auf einen kardinalen Fehler des Friedensprozesses: das Ungleichgewicht. Das faktenreiche und engagierte Buch wirkt ernüchternd.", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, März 1999.

"Wer sich über Israel und den Nahostkonflikt informieren will, sollte dieses spannende, informative und provokante Buch lesen. Es eröffnet Perspektiven, wie sie in Deutschland selten wahrgenommen werden.", in: Lutherische Monatshefte/Zeichen der Zeit, Juni 1999.

"Dieses Buch ist für jeden Israel-Interessierten ein Muss. Das beste Buch über ein Land, zu dem Deutschland aufgrund der Geschichte besondere Beziehungen unterhält.", in: Sicherheitspolitik (Schweiz), Januar 1999.

"In `Friedensfeinde` betreibt Watzal die Entzauberung des Begriffs Nahost-Friedenspolitik.", in: Neue Zürcher Zeitung, November 1998.

"Friedensfeinde ist eine der umfassendsten, kompetentesten, leider auch pessimistischten Veröffentlichungen seit langen.", in: Zeitschrift "International" (Wien), März 1998.

"Watzal writes from a German perspective ... The peace process is a bluff, as far as Watzal is concerned. It serves Israel as a means by which it continues its struggle against the Palestinians ... Watzal is most convincing in his exposure of the ´peace process` as a continued occupation of almost all of historical Palestine by Israel ... From someone as perceptive and bold as Watzal, one would have liked to hear not only about the past, but also about the future.", in: Journal of Palestine Studies, 110 (1999) 2.

"Watzals jüngste Veröffentlichung kann zum Politikum werden, allerdings nicht, weil der Autor Deutscher ist, sondern weil Deutschland in bezug auf Israel immer noch an Befangenheit würgt, statt Verantwortung als Zivilcourage zu leben. ... Friedensfeinde ist ein Versuch, parteiisch für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung den drei Regierungen wissenschaftlich-objektiv gegenüberzutreten." , in: Freitag, Juni 1998.

Friedensfeinde liegt auch in englischer Übersetzung vor: Peace Enemies.